24 Juli 2011 0 Kommentare

Die Wahl des Internetbrowsers

Der Internet Explorer war viele Jahre der am meisten benutzte Internetbrowser. Das lag vor allem daran, dass das Betriebssystem Windows den Internet Explorer vorinstalliert mitlieferte. Für normale User bestand daher gar kein Anreiz, sich nach einem anderen Internetbrowser umzuschauen.

Doch mit der Zeit bekam der Internet Explorer den Ruf langsam und vor allem unsicher zu sein. Zudem blieben Verbesserungen aus. Neue Browser eroberten den Markt. In Zeiten von Onlinebanking oder dem immer aktuellen Thema Computerviren, boten Browser wie Firefox, Opera, Chrome oder Safari eindeutige Vorzüge in Sachen Benutzbarkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit.

Viele User schauen vor der Wahl eines Internetbrowsers heute ganz genau hin, denn ein Vergleich lohnt sich.

Internet Explorer

Seit seiner Erfindung in den Neunzigern, sorgte der Internet Explorer für Aufsehen. Früher noch kostenpflichtig, ist er heute kostenlos zu haben und in Windows integriert. Die aktuelle Version hat in Sachen Geschwindigkeit und Sicherheit, gegenüber seinen Vorgängerversionen, deutlich aufgeholt. Das Benutzen geht leicht von der Hand und wer einfach nur gelegentlich surfen möchte, kann bedenkenlos zum Internet Explorer greifen.

Firefox

In Deutschland hat Firefox den Internet Explorer bereits überholt. Der schnelle und komfortable Browser bietet alles, was man zum Surfen braucht und ist umfangreich erweiterbar. Möglich wird dies durch Add-ons. Kleine Zusatzprogramme, die den Nutzern die Arbeit mit Firefox erleichtern. Diese Add-ons stellen aber gleichzeitig einen Schwachpunkt dar, denn je mehr von ihnen installiert werden, umso langsamer arbeitet der Browser. Firefox gleicht diese Schwachstelle jedoch durch einen schnellen Seitenaufbau, Stabilität und seine Verfügbarkeit für die verschiedensten Betriebssysteme wieder aus. Zusätzlich bietet Firefox durch sein integriertes Zusatzprogramm ‘Personas’ jedem Nutzer die Möglichkeit, seinem Browser ein ganz individuelles Aussehen zu geben.

Opera

Opera ist ein langjähriger Konkurrent zum Internet Explorer und Firefox. Der Browser bietet dem User eine leichte Benutzbarkeit, einen schnellen Programmstart und Sicherheit beim Surfen. Wegen seiner sehr hohen Geschwindigkeit, ist Opera sowohl auf Windows, als auch auf den Betriebssystemen Linux und Mac ein beliebter Browser. Nutzer, die viel auf kompliziert darzustellenden Websiten unterwegs sind, kommen bei Opera voll auf ihre Kosten.

Chrome

Auch Chrome macht im Vergleich zu anderen Browsern eine gute Figur. Er punktet durch eine sehr hohe Geschwindigkeit beim Surfen und durch seine technische Einfachheit. Genau wie die anderen Browser, bietet Chrome eine Vielzahl von Funktionen, die dem Benutzer das Surfen erleichtern. In puncto Sicherheit besticht Chrome durch Warnungen vor Websiten, wenn deren Anzeige die Sicherheit des Computers gefährden. Ebenso wie Firefox ist Chrome durch zahlreiche Zusatzprogramme erweiterbar.

Safari

Dieser Browser lockt seine Nutzer mit Einfachheit, denn bei Safari geht es vorrangig um das Surfen. Safari bietet seinem User die Möglichkeit, fast die gesamte Oberfläche auszublenden, um ungestört zu surfen. Die Benutzeroberfläche zeigt sich dem User auf Wunsch nur dann, wenn er sie wirklich benötigt. So ist es möglich, praktisch ohne jede Ablenkung das Internet zu genießen. Safari ist einfach zu bedienen und auf den Betriebssystemen Mac und Windows nutzbar. Auch bei wichtigen Themen wie Sicherheit und Stabilität, kann Safari mit anderen Browsern mithalten.

Image: HaywireMedia – Fotolia

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