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	<title>CD-Rettung</title>
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	<description>Der Blog rund um Computer</description>
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		<title>Was taugen kostenlose Brennprogramme?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Brennprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Brennprogramme gibt es sowohl kommerziell als auch kostenlos. Da nicht jeder Anwender für ein Brennprogramm Geld ausgeben möchte, liegt natürlich die Überlegung nahe, eine kostenlose Software zum Brennen von CD/DVD einzusetzen. Ein Blick ins Internet genügt und man findet kostenlose Brennprogramme wie Sand am Meer. Aber was taugen kostenlose Brennprogramme? Die Sparversion Nicht alle Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-46" title="dvd player" src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2012/01/Brennprogramm-kostenlos-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Brennprogramme gibt es sowohl kommerziell als auch kostenlos. Da nicht jeder Anwender für ein Brennprogramm Geld ausgeben möchte, liegt natürlich die Überlegung nahe, eine kostenlose Software zum Brennen von CD/DVD einzusetzen. Ein Blick ins Internet genügt und man findet kostenlose Brennprogramme wie Sand am Meer. Aber was taugen kostenlose Brennprogramme?<br />
</strong></p>
<h2>Die Sparversion</h2>
<p>Nicht alle Programme die kostenlos angeboten werden, sind das auch wirklich. Besonders sogenannte &#8220;Lite&#8221; Editionen sind mit Vorsicht zu genießen. Diese Programme sind zwar  kostenlos, aber in ihrer Funktion stark eingeschränkt. Bei Verwendung wird man regelmäßig daran erinnert, doch bitte die kostenpflichtige Vollversion zu kaufen. Eine andere Variante sind Brennprogramme, die nicht nur alleine die Brennsoftware an sich installieren, sondern zum Teil unerwünschte Software. Es hält sich nicht nur der Leistungsumfang und Funktionsumfang der meisten dieser Programme sehr in Grenzen, sondern man wundert sich auch, warum plötzlich im Internet Explorer die eine oder andere Toolbar mehr vorhanden ist.</p>
<h2>Es gibt Ausnahmen</h2>
<p>Es gibt auch sehr gute Brennprogramme die wirklich kostenlos sind und den Vergleich zu kommerziellen Produkten nicht scheuen müssen. <a href="http://www.shareware.de/brennen/" target="_blank">Brennprogramm Downloadtip</a>: Es gibt Portale im Internet, die sich auf das Angebot kostenloser Software, der sogenannten Freeware, spezialisiert haben und diese testen und beurteilen. Bei guten Portalen findet man auch Benutzerwertungen und kann sich damit schnell ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Software machen. Noch ein Brennprogramm Downloadtip: Eine weitere Alternative zur Suche nach guten Brennprogrammen sind Seiten die Open Source Software anbieten. Open Source ist generell kostenlos und bietet sehr gute Brennprogramme für das Betriebssystem Windows. Auch wenn viele Brennprogramme nicht das halten können was ihre Anbieter versprechen, gibt es auch wirklich gute kostenlose Software, man muss nur ein wenig genauer im Internet suchen. Übrigens: Seit Windows XP verfügt Windows bereits über eine eigene Funktion zum Brennen von CD/DVD. Diese Möglichkeit wurde unter Windows 7 noch erweitert.</p>
<p>Bild: Ilja Mašík &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wichtige Hardware für den PC-Betrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Computer gehören ohne Zweifel zum festen Bestandteil eines Haushaltes dazu. Heutzutage kann man sekundenschnell Informationen im Internet abrufen, mit Freunden und Arbeitskollegen in Kontakt treten oder zwischendurch das ein oder andere Spielchen spielen. Aber nur die wenigsten Leute wissen, worauf es wirklich bei einem Computer ankommt. Welche Bauteile sind wichtig? Was für Hardware benötigt man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/10/monitor-300x294.jpg" alt="Ein Computer benötigt vielerlei Hardware und dabei darf auch ein Monitor nicht fehlen" title="Die wichtigste Hardware für den Betrieb eines PCs" width="300" height="294" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Computer gehören ohne Zweifel zum festen Bestandteil eines Haushaltes dazu. Heutzutage kann man sekundenschnell Informationen im Internet abrufen, mit Freunden und Arbeitskollegen in Kontakt treten oder zwischendurch das ein oder andere Spielchen spielen. Aber nur die wenigsten Leute wissen, worauf es wirklich bei einem Computer ankommt. Welche Bauteile sind wichtig? Was für Hardware benötigt man, damit alles reibungslos abläuft? Bevor man zu einem PC greift, sollte man sich intensiv mit dieser Frage auseinandersetzen und vom PC Monitor bis zur Festplatte nachdenken.</strong></p>
<h2>Bevor man an einen Computer denkt</h2>
<p>Ein PC an sich ist natürlich nicht betriebsfähig, vorher muss man sich um externe Ein- und Ausgabegeräte kümmern. Eine Maus und eine Tastatur sind natürlich unabdingbar, nur so kann man auf dem Betriebssystem navigieren. Ein <a href="http://www.netzwelt.de/news/81469-lg-flatron-w2486l-test-pc-monitor-led-beleuchtung.html" target="_blank">PC Monitor</a> dient der Ausgabe, die grafische Benutzeroberfläche des Betriebssystems wird hier angezeigt. Abschließend fehlen dann nur noch Lautsprecher, um Töne und Musik wiederzugeben &#8211; oftmals sind dieser aber schon in einem PC Monitor integriert.</p>
<h2>Die Hauptzentrale des Computers</h2>
<p>Viele Leute sprechen über Arbeitsspeicher oder Grafikkarte, Voraussetzung für all diese Komponenten ist allerdings das sogenannte Mainboard oder auch Hautplatine. An ihr werden sämtliche Hardwarekomponenten des Computers angeschlossen, sinnvoll miteinander verbunden, mit Strom versorgt und koordiniert. Von der Maus bishin zum Laufwerk: Auf dem Mainboard sind alle Anschlüsse zu finden. Man kann die Hauptplatine durchaus als Hauptzentrale des PCs bezeichnen.</p>
<h2>Wichtige Komponenten des Personal Computers</h2>
<p>Genauso wichtig wie das Mainboard ist die CPU, der Prozessor. Er verarbeitet alle Arbeitsgänge, die vom Benutzer aufgegeben werden und ist somit maßgeblich an der Geschwindigkeit des Computers beteiligt. Hier sollte man nicht sparen. Der Arbeitsspeicher (RAM) wird als Riegel auf das Mainboard gesteckt. Der Speicher ist dafür da, Informationen schnell aufzurufen und zu verarbeiten, er dient als Zwischenspeicher. Daher sollte man auch an dieser Stelle nicht geizen, werden die Daten heutzutage doch immer größer. Um überhaupt etwas auf dem PC Monitor zu sehen ist eine Grafikkarte nötig, die alle grafischen Inhalte korrekt darstellt. Sollte man Wert auf Videobearbeitung oder das Spielen legen, so sollte die Karte zur oberen Preisklasse gehören. Eine Festplatte für das Speichern der kreierten Daten zuständig, sie gibt es in allen Größen. Hier sollte man nach den eigenen Ansprüchen gehen, arbeitet man mit großen Daten, ist auch eine (vom Datenspeicher her gesehen) große Festplatte nötig. Ein CD-, bzw. DVD-Laufwerk ist heutzutage genauso wichtig wie der PC Monitor, ohne ein Laufwerk können keine Daten auf Disks gelesen oder gebrannt werden. Weiterhin sind eine Soudkarte für eine richtige Verarbeitung der Töne einer Applikation und eine Netzwerkkarte für die Nutzung des Internetzugangs wichtig.</p>
<p>Bildmaterial: Viktor Gmyria</p>
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		<title>Vor- und Nachteile von Netbooks</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Netbooks sind in Größe und Rechenleistung kleiner als die gewöhnlichen Notebooks, dafür sind sie auch preiswerter in der Anschaffung. Allgemeines über Netbooks Die Displays von Netbooks sind in der Regel nicht größer als etwa 7 bis 11 Zoll und sie verfügen meist auch über kein optisches Laufwerk. Auch Touchscreens sind eher selten eingebaut. Dafür verfügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/netbook_BW-300x189.jpg" alt="Der Artikel klärt Vor- und Nachteile von Netbooks" title="Netbook" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Netbooks sind in Größe und Rechenleistung kleiner als die gewöhnlichen Notebooks, dafür sind sie auch preiswerter in der Anschaffung. </strong></p>
<h2>Allgemeines über Netbooks</h2>
<p>Die Displays von Netbooks sind in der Regel nicht größer als etwa 7 bis 11 Zoll und sie verfügen meist auch über kein optisches Laufwerk. Auch Touchscreens sind eher selten eingebaut. Dafür verfügen sie über vollwertige Tastaturen und Touchpads. Konzipiert wurden sie hauptsächlich für die Nutzung des Internets, für allgemeine Büroarbeiten und zum Abspielen von Videos oder Musik. Netbooks enthalten im Vergleich zu handelsüblichen Notebooks eher langsame Prozessoren. Meistens werden als Prozessoren der Intel Celeron M, Intel Atom oder der VIA C7-M verbaut. Standardmäßig verfügen die Geräte über integriertes WLAN, einige Modelle auch über die Möglichkeit der Kommunikation via Bluetooth.</p>
<h2>Vorteile von Netbooks</h2>
<p>Netbooks sind praktisch und klein. Die Geräte bieten eine reduzierte, aber mehr als ausreichende Funktion bei relativ geringem Energieverbrauch. Durch ihre kleine, schlanke Bauform und das geringe Gewicht sind sie leicht tragbar und nahezu überall problemlos absetzbar. Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Preis der Netbooks. In der Regel verfügen die Geräte über Audio-Anschlüsse, mindestens zwei USB-Ports, Monitor- und LAN-Anschluss.<br />
Für Personen, welche ausschließlich im Internet surfen und arbeiten, Büroarbeiten verrichten oder Fotos und Musik über das Gerät anhören bzw. ansehen möchten, sind die Geräte gut geeignet.<br />
Nachteile der Geräte</p>
<p>Ein Nachteil der Geräte ist zweifelsohne die geringe Größe des Displays und die damit verbundene geringe Auflösung. Beim Surfen im Internet führen diese kleinen Bildschirme dazu, dass der Nutzer beim Betrachten von Webseiten ständig hin und her scrollen muss, denn eine komplette Website lässt sich auf diesem Display nicht wiedergeben. Durch die geringe Größe ist auch die Tastatur sehr klein. Dies kann bei Vielschreibern anfangs zu Schwierigkeiten führen, da die Größe der Tasten sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die Größe einer Taste auf einem Laptop beträgt 19 x 19 mm. Die Tasten der Laptops betragen dagegen im kleinsten Falle 16,0 x 13,5 mm. Auch Geräte mit einer Tastengröße von 17,5 x 16,5 mm ist erhältlich. In der Regel sind auch die Leistungen der Akkus eher schwach und die Geräte verfügen über sehr langsame Prozessoren. Auch die Größe der Festplatten oder der integrierten Flashspeicher ist eher gering. Die Geräte verfügen über weniger Schnittstellen als Laptops oder PCs, Anschlüsse für Express-Card und Card-Bus fehlen den Geräten. Sie werden mit relativ wenig Zubehör ausgeliefert. Aufgrund der geringen Leistungen sind die Netbooks nicht für Multimedia-Anwendungen geeignet. Durch ihre Ausstattung können die kleinen Netbooks daher nicht an die Leistung und Effizienz der größeren Laptops heranreichen. </p>
<p>Ein Netbook ist also nicht so leistungsfähig wie die handelsüblichen Computer oder Laptops, hat aber die Vorteile des geringen Gewichts und des kabellosen Surfens im Internet. Sie sind mehr als ausreichend für Schreibarbeiten und verbrauchen relativ wenig Strom. </p>
<p>Quelle des Bildes: estima &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Wahl des Betriebssystems</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Betriebssystem dient der Verwaltung Betriebsmittel, wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte in einem Computer. Aber auch ermöglicht diese Ausführung von Programmen. Somit stellt das Betriebssystem jene Software dar, welche die Verwendung des Rechners und Ausführung von Befehlen ermöglicht. Dabei integriert das Betriebssystem all seine Funktionen in einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche. Häufigste Verwendung findet das &#8220;Windows&#8221; Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/Betriebssystem-300x199.jpg" alt="Der Artikel erleichtert einem die Wahl nach dem perfekten Betriebssystems" title="Betriebssystem" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Ein Betriebssystem dient der Verwaltung Betriebsmittel, wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte in einem Computer. Aber auch ermöglicht diese Ausführung von Programmen. Somit stellt das Betriebssystem jene Software dar, welche die Verwendung des Rechners und Ausführung von Befehlen ermöglicht. Dabei integriert das Betriebssystem all seine Funktionen in einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche.</strong> </p>
<p>Häufigste Verwendung findet das &#8220;Windows&#8221; Betriebssystem vom Microsoft. Diese gibt es in verschiedenen Versionen sowohl für privaten als auch für geschäftlichen Gebrauch. Aber auch Linux Anwendungen erfreuen sich bei den Nutzern großer Beliebtheit. So schwören manche Nutzer auf Anwendungen, wie Novell SuSE Linux oder auf Red Hat Enterprise Linux. Betriebssysteme für Mac, die ausschließlich auf Apple Computern installiert werden dürfen, sind: Apple Mac OS X10.5 und Apple Mac OS X10.6, die auch unter der Bezeichnung &#8220;Snow Leopard&#8221; geläufig ist.</p>
<h2>Windows 7 &#8211; das Leben ohne Grenzen</h2>
<p>Bei Entwicklung und Design von Windows 7 hat das Microsoft Wünsche, Vorstellungen und Kritik der Nutzer konsequent umgesetzt. Nutzer sollen ihren PC einfacher bedienen und alltägliche Aufgaben schneller erledigen können, so die Entwickler aus dem Hause Microsoft. Zudem erlaubt Windows 7 in Beruf und Freizeit mehr Möglichkeiten als seine Vorgänger. Windows 7 passt sich jeden Anforderungen an: Schnell und leistungsfähig, mit umfangreicher Kompatibilität &#8211; verbesserte Energieverwaltung &#8211; und verbesserter Stabilität, die das Abstürzen und Einfrieren des Systems verhindert. </p>
<p>Dabei gibt es Windows 7 in verschiedenen Versionen von Windows 7 Starter, die sich durch bessere Desktop-Navigation und schnellem Start der Programmen auszeichnet bis hin zum Windows 7 Ultimate. Jedoch verfügen die Versionen je nach Einstufung über Einschränkungen gegenüber der höheren Version. So stehen, beispielsweise, im Windows 7 Starter Funktionen, wie Multimedia-Anwendungen, DVD-Playback, Personalisierungs- und Hintergrundbilds, der Fensterfarben und der Soundeffekte nicht zur Verfügung.</p>
<h2>Mac OS X: Hardware und Software &#8211; ein echtes Traumpaar</h2>
<p>Mac OS X basiert auf der robusten UNIX-Architektur. Somit sorgt das Betriebssystem immer für optimale Leistung und Einsatz aller Technologien. Da die Software sowie die Hardware vom gleichen Entwicklerunternehmen stammen, sind diese optimal auf einander abgestimmt. Die Prozessorarchitektur wird optimal ausgenutzt, sodass der Nutzer die perfekte Leistung bekommt. Das Multi-Touch Trackpad bietet viel Raum für Streichen, Tippen oder zum Auf- und Zuziehen der Anwendungen. Das Bedienen der Programme, die Betrachtung von Bildern erfolgt, dank dem Trackpad oder der Magic Mouse intuitiv und leicht. Ein Mac ist so konstruiert, dass alles intuitiv, einfach und schnell funktioniert. Zudem bietet Mac OS X eine erstaunliche Grafikleistung und unterstützt alle neuesten Internetstandards. </p>
<p>Ob Arbeit auf dem Mac oder unbeschwertes Spielen, alles dreht sich hier um Apps. Aus diesem Grund hat Mac hier das Dock als praktische Ablage von Lieblingsapps integriert. Dank der systemweiten Unterstützung für Vollbildapps, kann die gesamte Fläche des Mac Displays ausgenutzt werden. Auch gleichzeitiges Öffnen von mehreren Vollbildapps zusammen mit anderen Apps in normaler Größe ist möglich. Mission Control bietet dank der Vogelperspektive vollen Überblick und schnellen Zugriff auf alle geöffneten Fenster. </p>
<p>Auch manuelles Speichern von Dokumenten und Daten gehört der Vergangenheit an. Alles woran der Nutzer gerade arbeitet wird automatisch in regelmäßigen Abständen gespeichert.<br />
Mac verfügt über das fortschrittlichste Betriebssystem der Welt und vollgepackt mit der neuesten Technologie. </p>
<p>IMG: pixeltrap &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Wahl des Internetbrowsers</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetbrowser]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Internet Explorer war viele Jahre der am meisten benutzte Internetbrowser. Das lag vor allem daran, dass das Betriebssystem Windows den Internet Explorer vorinstalliert mitlieferte. Für normale User bestand daher gar kein Anreiz, sich nach einem anderen Internetbrowser umzuschauen. Doch mit der Zeit bekam der Internet Explorer den Ruf langsam und vor allem unsicher zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/Browser-300x214.jpg" alt="" title="Internet Search Computer Screen" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Der Internet Explorer war viele Jahre der am meisten benutzte Internetbrowser. Das lag vor allem daran, dass das Betriebssystem Windows den Internet Explorer vorinstalliert mitlieferte. Für normale User bestand daher gar kein Anreiz, sich nach einem anderen Internetbrowser umzuschauen.</strong></p>
<p>Doch mit der Zeit bekam der Internet Explorer den Ruf langsam und vor allem unsicher zu sein. Zudem blieben Verbesserungen aus. Neue Browser eroberten den Markt. In Zeiten von Onlinebanking oder dem immer aktuellen Thema Computerviren, boten Browser wie Firefox, Opera, Chrome oder Safari eindeutige Vorzüge in Sachen Benutzbarkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit.</p>
<p>Viele User schauen vor der Wahl eines Internetbrowsers heute ganz genau hin, denn ein Vergleich lohnt sich.</p>
<h2>Internet Explorer</h2>
<p>Seit seiner Erfindung in den Neunzigern, sorgte der Internet Explorer für Aufsehen. Früher noch kostenpflichtig, ist er heute kostenlos zu haben und in Windows integriert. Die aktuelle Version hat in Sachen Geschwindigkeit und Sicherheit, gegenüber seinen Vorgängerversionen, deutlich aufgeholt. Das Benutzen geht leicht von der Hand und wer einfach nur gelegentlich surfen möchte, kann bedenkenlos zum Internet Explorer greifen.</p>
<h2>Firefox</h2>
<p>In Deutschland hat Firefox den Internet Explorer bereits überholt. Der schnelle und komfortable Browser bietet alles, was man zum Surfen braucht und ist umfangreich erweiterbar. Möglich wird dies durch Add-ons. Kleine Zusatzprogramme, die den Nutzern die Arbeit mit Firefox erleichtern. Diese Add-ons stellen aber gleichzeitig einen Schwachpunkt dar, denn je mehr von ihnen installiert werden, umso langsamer arbeitet der Browser. Firefox gleicht diese Schwachstelle jedoch durch einen schnellen Seitenaufbau, Stabilität und seine Verfügbarkeit für die verschiedensten Betriebssysteme wieder aus. Zusätzlich bietet Firefox durch sein integriertes Zusatzprogramm &#8216;Personas&#8217; jedem Nutzer die Möglichkeit, seinem Browser ein ganz individuelles Aussehen zu geben.</p>
<h2>Opera</h2>
<p>Opera ist ein langjähriger Konkurrent zum Internet Explorer und Firefox. Der Browser bietet dem User eine leichte Benutzbarkeit, einen schnellen Programmstart und Sicherheit beim Surfen. Wegen seiner sehr hohen Geschwindigkeit, ist Opera sowohl auf Windows, als auch auf den Betriebssystemen Linux und Mac ein beliebter Browser. Nutzer, die viel auf kompliziert darzustellenden Websiten unterwegs sind, kommen bei Opera voll auf ihre Kosten.</p>
<h2>Chrome</h2>
<p>Auch Chrome macht im Vergleich zu anderen Browsern eine gute Figur. Er punktet durch eine sehr hohe Geschwindigkeit beim Surfen und durch seine technische Einfachheit. Genau wie die anderen Browser, bietet Chrome eine Vielzahl von Funktionen, die dem Benutzer das Surfen erleichtern. In puncto Sicherheit besticht Chrome durch Warnungen vor Websiten, wenn deren Anzeige die Sicherheit des Computers gefährden. Ebenso wie Firefox ist Chrome durch zahlreiche Zusatzprogramme erweiterbar.</p>
<h2>Safari</h2>
<p>Dieser Browser lockt seine Nutzer mit Einfachheit, denn bei Safari geht es vorrangig um das Surfen. Safari bietet seinem User die Möglichkeit, fast die gesamte Oberfläche auszublenden, um ungestört zu surfen. Die Benutzeroberfläche zeigt sich dem User auf Wunsch nur dann, wenn er sie wirklich benötigt. So ist es möglich, praktisch ohne jede Ablenkung das Internet zu genießen. Safari ist einfach zu bedienen und auf den Betriebssystemen Mac und Windows nutzbar. Auch bei wichtigen Themen wie Sicherheit und Stabilität, kann Safari mit anderen Browsern mithalten. </p>
<p>Image: HaywireMedia &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Einen Computer aufrüsten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer aufrüsten]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit können sich viele gar nicht mehr vorstellen, wie ein Leben ohne Computer aussieht. Denn man macht mittlerweile fast alles an den Geräten, dazu gehört zum Beispiel das Verabreden mit Freunden über soziale Netzwerke, das Spiele spielen, die Hausaufgaben erledigen und noch vieles mehr. Man kann also sehen, dass der Computer durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/Grafikkarte-300x200.jpg" alt="" title="Grafikkarte für einen Personal Computer" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>In der heutigen Zeit können sich viele gar nicht mehr vorstellen, wie ein Leben ohne Computer aussieht. Denn man macht mittlerweile fast alles an den Geräten, dazu gehört zum Beispiel das Verabreden mit Freunden über soziale Netzwerke, das Spiele spielen, die Hausaufgaben erledigen und noch vieles mehr. Man kann also sehen, dass der Computer durchaus nützlich ist und dementsprechend sowohl gepflegt als auch aufgerüstet werden sollte. Hier sind einige Tipps, um einen Computer günstig und richtig aufrüsten zu können. </strong></p>
<h2>In welchen Fällen ist es sinnvoll seinen PC selber aufzurüsten:</h2>
<p>Man sollte die Finger von einem PC lassen, wenn noch Garantie darauf ist, oder man keine Ahnung von Computer hat. Denn bei der Öffnung eines Computers erlischt gleichzeitig die Garantie für dieses Gerät. Außerdem ist es nicht sinnvoll an einem PC herumzubasteln, wenn man keine Ahnung von Computern hat. Viele Leute kaufen nämlich einfach einige Computerteile, die den Computer schnell machen, oder die Grafik verbessern sollen. Jedoch vergessen die Leute schnell, dass die Teile zueinander und auch zum Computer passen müssen. Ansonsten werden die Computerteile nicht wiedergegeben und man hat kostenlos eine Menge Geld dafür ausgegeben. Hierbei kann, aber sowohl ein Handbuch über Computer weiterhelfen als auch eine professionelle Beratung.</p>
<p>Es ist also sinnvoll einen PC aufzurüsten, wenn man die nötigen Kenntnisse besitzt und das Geschäft lohnend ist. Falls man nämlich einen uralten PC besitzt und diesen aufrüsten möchte, ist das Geschäft meistens nicht lohnenswert, da es günstiger wäre sich einen neuen PC zu kaufen. </p>
<h2>Die richtigen und günstigsten PC Teile finden:</h2>
<p>Der wohl günstigste Ort für den Einkauf von PC Teilen ist das Internet. Das Internet besitzt eine Vielzahl von online Shops, die sich mit dem Verkauf von Computerteilen spezialisiert haben. Die online Shops sind oftmals günstig, da die Lagerstäten für die Teile am Rande von Dörfern sind und daher geringe Mietkosten anfallen. Außerdem müssen keine teuren Verkäufer bezahlt werden, lediglich der Versand muss von dem Käufer bezahlt werden. Daher findet man die günstigsten Teile in online Shops, aber falls man nicht genau weiß welche Teile man benötigt ist es nicht ratsam eine online Bestellung abzuschicken. Falls man nämlich im Einzelhandel kauft hat man vorwiegend einen professionellen Berater zur Seite, der einen weiterhelfen kann und in einem online Shop gibt es so einen Berater nicht. Im schlimmsten Fall bestellt man die falschen Teile und hat am Ende nur Ärger mit der Rücksendung am Hals. </p>
<h2>Einen online Shop für Computer Teile aussuchen:</h2>
<p>Das Internet besitzt neben seriösen Händlern, ebenfalls eine Vielzahl von unseriösen Händlern. Damit man nicht im falschen online Shop einkauft gibt es Seiten, die sich mit der Bewertung von online Shops spezialisiert haben. Auf diesen Seiten können die Kunden eines online Shops ihre Meinungen offen reinschreiben und andere vor versteckten Kosten warnen. </p>
<p>Bild: Stephanie Eckgold &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Einen Computer selber zusammenbauen</title>
		<link>http://www.cdrettung.de/2011/07/einen-computer-selber-zusammenbauen/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 13:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenbau Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor ca. 3 Jahrzehnten war es sozusagen an der Tagesordnung sich einen Computer eigenständig zusammenzubauen. Davon können die beiden Software-Giganten Bill Gates und Steve Jobs wahrscheinlich ein Lied singen. Wo sonst sollten sie auch ihr Know How herhaben, wenn es darum ausgesprochen userfreundliche Computer zu erschaffen. Doch auch heute gibt es noch echte Computer-Freaks, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/Fotolia_15161145_Computer-Bauen1-300x199.jpg" alt="" title="Computer Eigenbau" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Bis vor ca. 3 Jahrzehnten war es sozusagen an der Tagesordnung sich einen Computer eigenständig zusammenzubauen. Davon können die beiden Software-Giganten Bill Gates und Steve Jobs wahrscheinlich ein Lied singen. Wo sonst sollten sie auch ihr Know How herhaben, wenn es darum ausgesprochen userfreundliche Computer zu erschaffen. Doch auch heute gibt es noch echte Computer-Freaks, die Ihre Computer selber zusammenbauen. So erschaffen sie sich den Computer ihrer Wahl, der alle individuellen Anforderungen erfüllt. Man kann die einzelnen Bauteile käuflich als Bausatz mit Bauanleitung erwerben. wenn man überlegt, dass die meisten Menschen ihren Computer nach ca. 5 Jahren entsorgen, um einen neuen zu erwerben, kann man sich gut vorstellen, wie viele Einzelteile unterwegs sind, die man für wenig Geld erwerben kann. </strong></p>
<p>Oftmals verschenken die Leute sogar ihre alten Computer. was für den einen Schrott ist, ist für den anderen genau das Teil das ihm zum Bau des Computers fehlt. So kommt auch das Thema Wertstoffverwertung nicht zu kurz und die alten Computer teilweise werden gekonnt recycelt. Inwieweit man sich die Mühe macht einen PC eigenständig zusammenbauen hängt jedoch vom Individuum ab. Denn heutzutage kann man bereits für wenig Geld einen neuen PC oder ein Laptop im Handel erwerben. Wer sich für das Zusammenbauen entscheidet der findet im Netz zahlreiche Anleitungen in Form von Text oder auch bewegten Bildern. Im Wesentlichen benötigt man sechs Arbeitsschritte um einen Computer selber zusammenzubauen.</p>
<h2>Computer selber bauen &#8211; So geht´s</h2>
<p>Nachdem man die Einzelkomponenten sortiert und sauber zurechtgelegt hat, kann man mit dem Bau beginnen. Zunächst baut man das Netzteil in das Gehäuse ein, indem man das Gehäuse an der Seite aufschraubt. Das Herzstück eines jeden Computers ist der Prozessor oder auch CPU (Central Processing Unit) genannt. Ihre Kapazität entscheidet über Speicherplatz und die Leistungsfähigkeit des Computers. Der Prozessor wird mit dem Mainboard zusammenfügt. Die richtige Position findet man anhand von Pins, die sich am Prozessor befinden. Damit der Prozessor kontinuierlich arbeitet uns nicht zu heiß wird, bedarf es einer Lüftung. Die Lüftung wird direkt am Prozessor angebracht und verschraubt. Im nächsten Schritt folgen die Laufwerke des PCs, die für den Einsatz DVDs oder CDs zur Verfügung stehen sollen. Die Laufwerke werden später mithilfe von Kabeln mit dem Mainboard verbunden. Nun wird die Blende für die Anschlüsse des Mainboards eingebaut und das Mainboard entsprechend daran verankert. Dabei muss man darauf achten das die Anschlüsse der Blende entsprechend passen. Zum Schluss wird das Mainboard noch festgeschraubt. Danach wird noch der Arbeitsspeicher eingebaut und fest montiert. Der letzte Arbeitsschritt ist die Verkabelung der einzelnen Komponenten mit den Anschlüssen am Mainboard. Das ist zugleich auch die schwierigste Aufgabe die einem Geduld abverlangt. Man muss unbedingt das Handbuch für den Zusammenbau genau durchlesen. Die Kabel sind zur Erleichterung an einer Seite so kenntlich gemacht, dass man erkennt welche Position die Steckkontakte haben müssen. </p>
<p>Grundsätzlich empfiehlt sich der eigenständige Zusammenbau eines Computers nur für Leute, die versiert im Umgang mit Technik sind und denen technische Parameter vertraut sind. Alle anderen sind besser bedient, wenn sie sich im Einzelhandel einen Computer kaufen und diesen ggf. beim Fachmann aufrüsten lassen. </p>
<p>Bildquelle: Mny-Jhee </p>
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		<title>Mobiles Surfen im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT-Dude</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage des mobilen Internets stellt sich immer mehr Usern, die auch unterwegs mobil via Notebook oder Netbook surfen wollen. Insbesondere in den letzten Jahren sind die so genannten Surfsticks immer mehr in Mode gekommen. Dies ist einherschreitend mit dem technischen Fortschritt. Die Netbooks sind heute so klein und handlich, dass man sie sogar auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cdrettung.de/wp-content/uploads/2011/08/Mobiles-Arbeiten-mit-Smartphone-208x300.jpg" alt="" title="Mobiles Arbeiten mit Smartphone" width="208" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Die Frage des mobilen Internets stellt sich immer mehr Usern, die auch unterwegs mobil via Notebook oder Netbook surfen wollen. Insbesondere in den letzten Jahren sind die so genannten Surfsticks immer mehr in Mode gekommen. Dies ist einherschreitend mit dem technischen Fortschritt. Die Netbooks sind heute so klein und handlich, dass man sie sogar auf Ausflüge problemlos mitnehmen kann. </strong></p>
<h2>Welcher Anbieter ist der ideale für die individuelle Nutzung?</h2>
<p>Das eigene Surfverhalten sollte im Vorfeld analysiert werden, bevor man sich für einen Surfstick entscheidet. Generell gilt die Unterscheidung zwischen einem vertraglichen Verhältnis und einer Prepaid-Variante. Bei einer Vertragsbindung ist man über eine Laufzeit von meistens 24 Monaten hinweg festgelegt, während man bei Prepaid den Vorteil hat, dass man die monatlichen Kosten voll im Griff per Aufladung hat. Die drei Netze in Deutschland unterscheiden sich außer einem von ihrem Empfang her nicht groß voneinander. Das bedeutet, dass man in der Regel auch in den entlegensten Gebieten gut mobil surfen kann. Den Surfstick kann man käuflich beim Anbieter seiner Wahl günstig erwerben &#8211; die SIM Karte ist meist auch gleich inklusive. Die meisten Sticks agieren per &#8220;plug and play&#8221;. Das bedeutet man braucht den Stick nur in den USB-Anschluss zu stecken und alles Weitere installiert sich dann von selbst. Dies ist sehr benutzerfreundlich &#8211; gerade für Kunden, die sich in technischen Dingen eventuell nicht sehr gut auskennen. Hat man das eigene Nutzungsverhalten erst einmal analysiert kann man sich den dementsprechenden Anbieter mit dem besten Preis-/ Leistungsverhältnis raussuchen. Auch kleinere Anbieter können durchaus in die nähere Wahl kommen. Die tariflichen Unterschiede können enorm sein. Gerade für Gelegenheitssurfer lohnen sich keine monatlichen Flatrates, sondern dann sollte man auf Zeittarife achten. </p>
<h2>Muss man sich vertraglich binden oder gibt es auch Prepaid-Tarife?</h2>
<p>Die Auswahl an passenden Angeboten ist für den Kunden sehr vorteilhaft, weil durch die Konkurrenz die Preise für das mobile Surfen im Internet in letzter Zeit günstiger geworden sind. So kann der Kunde sicher sein, dass er eine dementsprechende Leistung für sein Geld bekommt. Prepaid-Tarife bietet nahezu jeder Anbieter an. Die Preise können sich hier jedoch exorbitant unterscheiden, so dass ein vorheriger Vergleich der in Frage kommenden Anbieter einen großen Sinn macht. Nur so ist für den Kunden sichergestellt, dass er mit seinem mobilen Surfstick nicht zu viel Geld bezahlt. Die vertraglichen Konditionen müssen nicht unbedingt teurer sein. Allerdings sollte man als Kunde beachten, dass man sich vertraglich für eine gewisse Laufzeit an einen Anbieter fest bindet. Aber auch hier sind in letzter Zeit die Preise durch den enormen Konkurrenzdruck gefallen. Mobiles Surfen ist aus der heutigen modernen Zeit fast gar nicht wegzudenken. Durch die einfache Handhabung kann jeder Verbraucher auch von einem anderen Ort als zu Hause aus bequem innerhalb Deutschlands surfen. Die Auslandstarife sind natürlich teurer. </p>
<p>Pic: Marco Mueller &#8211; Fotolia </p>
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